Wappen der Gemeinde
In Rot mit einem goldenen Bord ein goldener Ritter auf einem aufgerichteten golden gezäumten silbernen Ross, mit der silbernen Fahne mit rotem Hochkreuz einen schwarzen Drachen tötend.
Urkundliche Ersterwähnung
Mach dem Mainzer Einkünfteregister von 1318 hatten die Erzbischöfe von Mainz in “Boiawold“ von 10 Hufen Zinsen und den 20 Malter Roggen und ebensoviel Hafer bestehenden Zehnten zu beziehen.
1327 heißt der Ort “de Bortwold“. Die Schreibweise änderte sich von “Boiawald“ (1318) über Borcwold, Bortwolde (1323), die Bortwold (1327), Burchwalda (1610), Bergwalde (1631/1759). Mundartlich noch heute “Borgwolde“. Der Name bedeutet “Grenzwald“, der zu Burgwalde umgedeutet wurde.
Ortslage
Burgwalde liegt 9 km südwestlich von Heiligenstadt entfernt. Geographisch gesehen, ist Burgwalde ein Haufendorf mit einer Gemarkungsflächen von 496 ha und liegt 255 m über NN.
Spitzname: Borkwöhler Prohwöste
Einwohner zum 31.12.2007: 242
Gemarkungsgröße: 4,96 qkm
Sehenswertes
Bonifatiuskapelle (Wallfahrtskapelle) auf dem Brink, erbaut anno 1880 mit Stationsweg, 2 km von Burgwalde entfernt. Hinter der Bonifatiuskapelle liegt ein mächtiger Felsblock mit muldenförmiger Vertiefung, auch Taufstein genannt. Mariengrotte am Kessenberg, gebaut 1988, 300 m von Burgwalde in Richtung Schönau.





